Grüß Gott

 

Grüß Gott

und herzlich willkommen auf der Homepage des Seelsorgeraumes Oetz / Sautens.

Auf diesen Seiten möchten wir Euch über das Pfarrleben in unserem Seelsorgeraum informieren.

Sollten jedoch Informationen bzw Termine fehlen, so bitten wir Euch, uns diese dem Webmaster mitzuteilen, damit die Seiten aktualisiert werden können.

 

Wir bitten zu bedenken, dass diese Homepage im Zuge einer freiwilligen Arbeitsbeteiligung für den Seelsorgeraum Oetz-Sautens erstellt und gewartet wird. In erster Linie steht für uns nicht die Professionalität im Vordergrund, sondern die Aktualität und die gute Verständlichkeit der Seiten. Für Anregungen, Tipps, Hilfestellungen und auch für Beiträge sind wir sehr dankbar.


Informationen



Termine - Änderungen vorbehalten

Termine


30.09.2016: Sautens - Langer Tag der Flucht - Einladung in Feuerwehrhaus - [Information und Einladung]

30.09.2016: Oetz - Langer Tag der Flucht - Einladung zur Pension Hauptstraße 21 - [Information und Einladung]

13.10.2016: Oetz - Pfarrwallfahrt nach Kramsach - [Information und Einladung]

17.11.2016: Sautens - Pfarrsaal - 20.00 Uhr - Vortrag zum Thema "Kirche mit Genuss" Der Referent ist Jozef Niewiadomski, von 2004 bis 2014 Dekan der Theologisches Fakultät Innsbruck, Medienseelsorger der Diözese Innsbruck, Buchautor und vielleicht einigen von euch als Autor des Schlusspunkts im "Sonntag" (letzte Seite) bekannt.


Evangelien

Evangelium
Evangelium zum 25. Sonntag im Jahreskreis - 18.09.2016
Evangelium zum 26. Sonntag im Jahreskreis - 25.09.2016


Interessantes

Interessantes - Informatives

Mit einem Klick gelangen Sie hier zur letzten Predigt von Bischof Dr Reinhold Stecher, gehalten beim Gottesdienst im Sanatorium Hochrum am Montag den 28.01.2013, aufgezeichnet von Wolf-Dietrich Oberhammer aus Innsbruck, veröffentlicht am 01.02.2013 in Radio Tirol - hier geht`s zur Predigt! [179 KB]




Einfach zum Nachdenken

Einfach zum Nachdenken


Pfarrer - Initiative

 

http://www.pfarrer-initiative.at

Die Pfarrer-Initiative

Die römische Verweigerung einer längst notwendigen Kirchenreform und die Untätigkeit der Bischöfe erlauben uns nicht nur, sondern sie zwingen uns, dem Gewissen zu folgen und selbständig tätig zu werden.




Wegkreuze

Wegkreuze (Marterl) an Wegen im Seelsorgeraum


Namenstage

Namenstage!
Die Feier des Namenstages gilt als typisch katholischer Brauch. Der Namenstag ist der Tag im Jahr, an dem der Namenspatron seinen Gedenktag im Heiligenkalender hat, in der Regel ist dies sein Todestag.

Oft gibt es mehrere Heilige desselben Namens; wenn nicht klar ist, nach welchem dieser Heiligen die Namensgebung erfolgte, dann wird als Namenstag der Tag gefeiert, der der Gedenktag des ranghöchsten oder aber des in der jeweiligen Region wichtigsten Heiligen ist.

Jänner Februar März
April Mai Juni
Juli August September
Oktober November Dezember

2016-09-18 Evangelium

25. Sonntag im Jahreskreis (18. September 2016)
Lesejahr C

Evangelium Lk 16, 1-13 (Kurzf. Lk 16, 10-13)

In jener Zeit
1 sagte Jesus zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter.
Diesen beschuldigte man bei ihm,
er verschleudere sein Vermögen.
2 Darauf ließ er ihn rufen
und sagte zu ihm: Was höre ich über dich?
Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung!
Du kannst nicht länger mein Verwalter sein.

3 Da überlegte der Verwalter:
Mein Herr entzieht mir die Verwaltung.
Was soll ich jetzt tun?
Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht,
und zu betteln schäme ich mich.
4 Doch - ich weiß, was ich tun muss,
damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen,
wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.

5 Und er ließ die Schuldner seines Herrn,
einen nach dem andern, zu sich kommen
und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?
6 Er antwortete: Hundert Fass Öl.
Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein,
setz dich gleich hin, und schreib „fünfzig“.
7 Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig?
Der antwortete: Hundert Sack Weizen.
Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein,
und schreib „achtzig“.

8 Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters
und sagte:
Die Kinder dieser Welt
sind im Umgang mit ihresgleichen klüger
als die Kinder des Lichtes.

9 Ich sage euch:
Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons,
damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet,
wenn es mit euch zu Ende geht.

10 Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist,
der ist es auch in den großen,
und wer bei den kleinsten Dingen unrecht tut,
der tut es auch bei den großen.

11 Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum
nicht zuverlässig gewesen seid,
wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?

12 Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut
nicht zuverlässig gewesen seid,
wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?

13 Kein Sklave kann zwei Herren dienen;
er wird entweder den einen hassen und den andern lieben,
oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten.
Ihr könnt nicht beiden dienen,
Gott und dem Mammon.

2016-09-25 Evangelium

26. Sonntag im Jahreskreis (25. September 2016)
Lesejahr C

Evangelium Lk 16, 19-31

In jener Zeit sprach Jesus:
19 Es war einmal ein reicher Mann,
der sich in Purpur und feines Leinen kleidete
und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte.
20 Vor der Tür des Reichen aber
lag ein armer Mann namens Lazarus,
dessen Leib voller Geschwüre war.
21 Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt,
was vom Tisch des Reichen herunterfiel.
Stattdessen kamen die Hunde
und leckten an seinen Geschwüren.

22 Als nun der Arme starb,
wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen.
Auch der Reiche starb und wurde begraben.
23 In der Unterwelt,
wo er qualvolle Schmerzen litt,
blickte er auf und sah von weitem Abraham,
und Lazarus in seinem Schoß.

24 Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir,
und schick Lazarus zu mir;
er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen
und mir die Zunge kühlen,
denn ich leide große Qual in diesem Feuer.

25 Abraham erwiderte:
Mein Kind, denk daran,
dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast,
Lazarus aber nur Schlechtes.
Jetzt wird er dafür getröstet,
du aber musst leiden.
26 Außerdem ist zwischen uns und euch
ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund,
so dass niemand von hier zu euch
oder von dort zu uns kommen kann,
selbst wenn er wollte.

27 Da sagte der Reiche:
Dann bitte ich dich, Vater,
schick ihn in das Haus meines Vaters!

28 Denn ich habe noch fünf Brüder.
Er soll sie warnen,
damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.

29 Abraham aber sagte:
Sie haben Mose und die Propheten,
auf die sollen sie hören.
30 Er erwiderte: Nein, Vater Abraham,
nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt,
werden sie umkehren.

31 Darauf sagte Abraham:
Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören,
werden sie sich auch nicht überzeugen lassen,
wenn einer von den Toten aufersteht.