Grüß Gott

 

Grüß Gott

und herzlich willkommen auf der Homepage des Seelsorgeraumes Oetz / Sautens.

Auf diesen Seiten möchten wir Euch über das Pfarrleben in unserem Seelsorgeraum informieren.

Sollten jedoch Informationen bzw Termine fehlen, so bitten wir Euch, uns diese dem Webmaster mitzuteilen, damit die Seiten aktualisiert werden können.

 

Wir bitten zu bedenken, dass diese Homepage im Zuge einer freiwilligen Arbeitsbeteiligung für den Seelsorgeraum Oetz-Sautens erstellt und gewartet wird. In erster Linie steht für uns nicht die Professionalität im Vordergrund, sondern die Aktualität und die gute Verständlichkeit der Seiten. Für Anregungen, Tipps, Hilfestellungen und auch für Beiträge sind wir sehr dankbar.


Informationen



Assisi

 
Anmeldung direkt bei der ÖVG oder im Pfarrbüro Sautens

Termine - Änderungen vorbehalten

Termine


03.09.2017: Oetz - Kirchtagsprozession

10.09.2017: Sautens - Kirchtagsprozession


Evangelien

Evangelium
Das jeweilige Tagesevangelium und das Tagesgebet, sowie die Lesung und den Eröffnungsvers kann auf der Homepage der Erzabtei St. Martin nachgelesen werden.


Interessantes

Interessantes - Informatives

Mit einem Klick gelangen Sie hier zur letzten Predigt von Bischof Dr Reinhold Stecher, gehalten beim Gottesdienst im Sanatorium Hochrum am Montag den 28.01.2013, aufgezeichnet von Wolf-Dietrich Oberhammer aus Innsbruck, veröffentlicht am 01.02.2013 in Radio Tirol - hier geht`s zur Predigt! [179 KB]




Einfach zum Nachdenken

Einfach zum Nachdenken
 

Perspektivenwechsel

 

Unsere Pfarrgemeinden sind die Hoffnung der Welt.
Nein, Tatsache ist,
dass Gott hier nicht mehr wohnt.
Ich glaube nicht,
dass Freude möglich ist,
dass es sich in Gemeinschaft besser lebt,
dass wir einander radikal lieben sollen.
Die Wahrheit ist,
dass die Gemeinden kurz vor dem Aus stehen.
Ich weigere mich zu glauben,
dass wir Teil von etwas sind, das über uns selbst hinaus reicht
und
dass wir verändert wurden, um zu verändern.
Es ist doch ganz klar,
dass Armut zu übermächtig ist,
dass Rassismus nicht zu überwinden ist.
Dass das Böse niemals zu besiegen sein wird.
Ich kann unmöglich glauben,
dass Dinge sich in der Zukunft zum Besseren wenden.
Es wird sich herausstellen,
dass Gott nicht helfen kann,
und du liegst falsch, wenn du glaubst,
Gott kann.
Ich bin davon überzeugt:
man kann Dinge nicht verändern.
Es wäre eine Lüge, würde ich sagen:
Gott kümmert sich!
 


die ANDERE Perspektiv

                lesen sie jetzt den Text von unten nach oben

 

aus: Bibelsaat Linz 2015

Bibelpastoral der Diözese Innsbruck

 

 


Pfarrer - Initiative

 

http://www.pfarrer-initiative.at

Die Pfarrer-Initiative

Die römische Verweigerung einer längst notwendigen Kirchenreform und die Untätigkeit der Bischöfe erlauben uns nicht nur, sondern sie zwingen uns, dem Gewissen zu folgen und selbständig tätig zu werden.




Wegkreuze

Wegkreuze (Marterl) an Wegen im Seelsorgeraum


Namenstage

Namenstage!
Die Feier des Namenstages gilt als typisch katholischer Brauch. Der Namenstag ist der Tag im Jahr, an dem der Namenspatron seinen Gedenktag im Heiligenkalender hat, in der Regel ist dies sein Todestag.

Oft gibt es mehrere Heilige desselben Namens; wenn nicht klar ist, nach welchem dieser Heiligen die Namensgebung erfolgte, dann wird als Namenstag der Tag gefeiert, der der Gedenktag des ranghöchsten oder aber des in der jeweiligen Region wichtigsten Heiligen ist.

Jänner Februar März
April Mai Juni
Juli August September
Oktober November Dezember

2017-04-23 Evangelium

2. Sonntag der Osterzeit (Weißer Sonntag) 23. April 2017
Lesejahr A

Evangelium: Joh 20,19-31

19 Am Abend des ersten Tages der Woche,
als die Jünger aus Furcht vor den Juden
die Türen verschlossen hatten,
kam Jesus,
trat in ihre Mitte
und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
20 Nach diesen Worten
zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite.
Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.

21 Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch!
Wie mich der Vater gesandt hat,
so sende ich euch.
22 Nachdem er das gesagt hatte,
hauchte er sie an
und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
23 Wem ihr die Sünden vergebt,
dem sind sie vergeben;
wem ihr die Vergebung verweigert
dem ist sie verweigert.

24 Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, einer der Zwölf,
war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
25 Die anderen Jünger sagten zu ihm:
Wir haben den Herrn gesehen.

Er entgegnete ihnen:
Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe
und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel
und meine Hand nicht in seine Seite lege,
glaube ich nicht.

26 Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt,
und Thomas war dabei.
Die Türen waren verschlossen.

Da kam Jesus,
trat in ihre Mitte
und sagte: Friede sei mit euch!
27 Dann sagte er zu Thomas:
Streck deinen Finger aus
- hier sind meine Hände!
Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite,
und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

28 Thomas antwortete ihm:
Mein Herr und mein Gott!
29 Jesus sagte zu ihm:
Weil du mich gesehen hast, glaubst du.
Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

30 Noch viele andere Zeichen,
die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind,
hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan.
31 Diese aber sind aufgeschrieben,
damit ihr glaubt, dass Jesus der Messias ist,
der Sohn Gottes,
und damit ihr durch den Glauben
das Leben habt in seinem Namen.

2017-04-17 Evangelium

Ostermontag (17.April 2017)
Lesejahr A

Evangelium Lk 24, 13-35

13 Am ersten Tag der Woche
waren zwei von den Jüngern Jesu
auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus,
das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
14 Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
15 Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten,
kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.
16 Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen,
so dass sie ihn nicht erkannten.
17 Er fragte sie: Was sind das für Dinge,
über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?

Da blieben sie traurig stehen,
18 und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm:
Bist du so fremd in Jerusalem,
dass du als Einziger nicht weißt,
was in diesen Tagen dort geschehen ist?
19 Er fragte sie: Was denn?

Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret.
Er war ein Prophet,
mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.
20 Doch unsere Hohenpriester und Führer
haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.
21 Wir aber hatten gehofft,
dass er der sei, der Israel erlösen werde.
Und dazu ist heute schon der dritte Tag,
seitdem das alles geschehen ist.
22 Aber nicht nur das:
Auch einige Frauen aus unserem Kreis
haben uns in große Aufregung versetzt.
Sie waren in der Frühe beim Grab,
23 fanden aber seinen Leichnam nicht.
Als sie zurückkamen,
erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen
und hätten gesagt, er lebe.
24 Einige von uns gingen dann zum Grab
und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten;
ihn selbst aber sahen sie nicht.

25 Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht?
Wie schwer fällt es euch,
alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
26 Musste nicht der Messias all das erleiden,
um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
27 Und er legte ihnen dar,
ausgehend von Mose und allen Propheten,
was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.

28 So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren.
Jesus tat, als wolle er weitergehen,
29 aber sie drängten ihn
und sagten: Bleib doch bei uns;
denn es wird bald Abend,
der Tag hat sich schon geneigt.
Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
30 Und als er mit ihnen bei Tisch war,
nahm er das Brot,
sprach den Lobpreis,
brach das Brot und gab es ihnen.
31 Da gingen ihnen die Augen auf,
und sie erkannten ihn;
dann sahen sie ihn nicht mehr.
32 Und sie sagten zueinander:
Brannte uns nicht das Herz in der Brust,
als er unterwegs mit uns redete
und uns den Sinn der Schrift erschloss?

33 Noch in derselben Stunde brachen sie auf
und kehrten nach Jerusalem zurück,
und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt.
34 Diese sagten:
Der Herr ist wirklich auferstanden
und ist dem Simon erschienen.
35 Da erzählten auch sie,
was sie unterwegs erlebt
und wie sie ihn erkannt hatten,
als er das Brot brach.