Voraussichtliche
Vorgehensweise zu Allerheiligen


Liebe Gläubige!
In diesem Jahr ist alles anders! Es ist üblich zu Allerheiligen die Gräber zu besuchen. In diesem Jahr soll es aber vermieden werden, dass es zu größeren Menschenansammlungen kommt. Daher die Bitte an Alle! Besuchen sie die Gräber ihrer Angehörigen irgendwann zu Allerheiligen oder Allerseelen und sprechen sie ein Gebet für die Verstorbenen, auch die Grabsegnung kann von jedem Einzelnem vorgenommen werden. Anregungen für Gebete findet ihr in der Pfarrkirche, wo sie zur freien Entnahme aufliegen.
Es gibt an Allerheiligen keine öffentliche Gräbersegnung, aber es folgt außerhalb der Feierlichkeiten eine Gräbersegnung die im Laufe des Allerheiligentages vorgenommen wird. Eine weitere Gräbersegnung erfolgt am Allerseelentag nach dem Abendgottesdienst, da an diesem Tag nicht mit einer so großen Besucherzahl zu rechnen ist.
Wir weisen auch darauf hin, dass maximal 100 Personen in die Kirche dürfen und diese müssen namentlich registriert werden. Wer den Gottesdienst an Allerheiligen oder Allerseelen besuchen will, möge bitte so gut sein und einen Zettel mitbringen auf dem Name, Adresse und Telefonnummer angeführt sind. Diese Daten werden nach zwei Wochen vernichtet. Die Plätze werden zugewiesen! Eine Übertragung des Gottesdienstes nach außen auf den Friedhof erfolgt nur, wenn wenig Gläubige sich dort einfinden, sodass der Abstand zu Personen die nicht im gleichen Haushalt leben, eingehalten werden kann. Der Abstand zu anderen auf dem Friedhof sollte immer eine Grabesbreite betragen. Sollte dies nicht möglich sein, bitte nicht beim Grab bleiben sondern eine freie Fläche im Friedhofsbereich aufsuchen.
Bittet die Angehörigen, die von auswärts kommen, einen anderen Tag für den Grabbesuch zu wählen. Diese Maßnahmen dienen der Gesundheit Aller!

Die Gottesdienste zu Allerheiligen sind –
am Samstag den 31. Oktober um 17:00 Uhr
am Sonntag den 01. November – Allerheiligen – um 14:00 Uhr
am Montag den 02. November - Allerseelen - um 19:00 Uhr

Euer Mesner, Josef

Alle Angaben sind diesmal unter Vorbehalt, da sich die gesetzlichen Vorgaben, jederzeit ändern können!


UNSER PFARRER
MAG. KRZYSZTOF KAMINSKI


Ich möchte mich bei Euch allen kurz vorstellen. Ich bin am 26. August 1965 in Kolno / Masuren (Polen) geboren und habe vier Geschwister, nämlich zwei Schwestern und zwei Brüder. Mein Vater ist bereits verstorben, aber meine Mutter lebt noch immer in Kolno. Ich bin gelernter Fleischhauer und arbeitete eine lange Zeit in einer Metzgerei. Außerdem war ich zwei Jahre lang Koch im Militärdienst, Theologe, Pfarrer und auch als Klinik- und Gefängnisseelsorger tätig.


MEHR ÜBER MICH

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